1. NFC

    Handy entsperren, an den NFC-Tag halten, fertig. Der Chip erzeugt bei jeder Berührung einen neuen signierten Code; das Verfahren ist darauf ausgelegt, Kopien und wiederholte Codes abzuweisen.

  2. QR-Code

    Der QR-Code auf dem Standortschild öffnet nur die Download-Seite der App — gestempelt wird damit nicht. Wer die App schon hat, braucht ihn nicht mehr.

  3. Standort-Buchung

    Handys ohne NFC buchen mit «Ich bin da» und «Ich gehe» in der App. Der Server nimmt die Buchung nur an, wenn das Handy innerhalb der Standortzone ist und die Genauigkeit unter 50 Metern liegt. Gespeichert wird nur «innerhalb / außerhalb», keine Koordinate.

  4. Ohne Internet

    Eine NFC-Buchung legt das Handy mit Signatur und Gerätezeit in eine Warteschlange und sendet sie nach, sobald wieder Verbindung besteht (bis zu 24 Stunden; der Manager sieht den Hinweis «nachgesendet»). Die Standort-Buchung braucht Internet, weil der Server Ort und Zeit prüfen muss.

  5. Vergessen

    Fehlt eine Buchung, trägt sie der Manager unter Anwesenheit → Korrekturen nach. Eine Begründung ist Pflicht, der alte Wert bleibt im Protokoll.

Die App direkt nach der Buchung
Die App direkt nach der Buchung